Herrnhuter Losungen

Donnerstag, 24. Mai 2018
Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist!
Jesus sagt über die Frau: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

 

Wie ein Vater sich über Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herr über die,
welche ihn fürchten.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
ist gewaltig seine Gnade über die,
welche ihn fürchten.

Psalm 103

 

Das Evangelium Jesu Christi, die Liebe des gekreuzigten und auferstandenen Herrn und Erlösers, rettet und segnet auch heute noch Menschen verschiedener Rassen und Sprachen.

Diese Erfahrung möchten wir aus jahrelangem Missionsdienst und Diakonie weitergeben und damit etwas von der Gnade und dem Wirken Gottes, auch in menschlich hoffnungslosen Situationen.

Die folgenden Berichte und Bilder sollen deutlich machen, dass es für Gott in seiner Liebe letztlich keine menschliche Hoffnungslosigkeit gibt, auch nicht für Menschen in Schuld, Drogen und Kerker.

Aus der Vielfalt langjähriger Erfahrungen soll hier wenigstens eine kleine Auswahl von Erinnerungen dankbar bezeugt werden.

Die Illustrationen versuchen etwas von der Not verschiedenster Menschen nahe zu bringen, aber auch von Gottes Barmherzigkeit zu Elenden und Verlassenen.

Vielleicht können Texte und Bilder besonders bei der jungen Generation die Bereitschaft verstärken, in den „Weinberg des Herrn“ und auch an „Hecken und Zäune“ zu gehen, um Hoffnung für Hoffnungslose zu bringen.

Die Spur des barmherzigen Samariters soll nicht vergessen sein: „Er sah den Verwundeten am Straßenrand liegen, war innerlich bewegt, trat hinzu, verband seine Wunden, und ... !“

Zisterne e.V., Solms-Albshausen


Die Hauptsache der heiligen Schrift ist: Gott anzubeten und Seelen zu retten.

Galileo Galilei


Ohne Gott kann der Mensch nichts tun, ohne den Menschen möchte Gott nichts tun.

Aurelius Augustinus